Figurenzimmer
Was ist wirklich? Und wer sind wir, wenn wir aufhören, eine Rolle zu spielen?
Meine Bilder entstehen zwischen Malerei, Fotografie und realen Objekten. Figuren begegnen Menschen, Wirklichkeit trifft auf Inszenierung, Vertrautes wird plötzlich fragwürdig. Mich interessiert nicht die eindeutige Antwort. Mich interessiert der Moment, in dem wir beginnen, genauer hinzusehen.
Sind Figuren künstlich – oder manchmal ehrlicher als wir? Was verrät eine Haltung, wenn das Gesicht schweigt? Wo endet die Rolle und wo beginnt der Mensch?
Meine Arbeiten laden dazu ein, diese Fragen offen zu halten. Sie verändern sich mit jeder Betrachtung und begleiten ihre Betrachter über lange Zeit. Was heute wie eine Szene erscheint, kann morgen zu einer persönlichen Erfahrung werden.
Viele meiner Sammlerinnen und Sammler verbindet die Freude am Denken. Sie suchen keine dekorative Kunst, sondern Werke, die Resonanz erzeugen – Bilder, die nicht nur Räume gestalten, sondern Gespräche eröffnen und Gedanken weitertragen.
Ich wünsche mir Kunst, die bleibt. Nicht, weil sie laut ist, sondern weil sie sich immer wieder neu erschließt. Bilder, die weiterdenken, wenn Sie längst weitergegangen sind.
Mich interessiert nicht, was echt ist. Mich interessiert, warum wir glauben, es erkennen zu können.
Jede Figur, jede Geste, jede Farbfläche öffnet einen neuen Deutungsraum. Die Bilder erzählen keine abgeschlossenen Geschichten. Erst im Blick der Betrachtenden entstehen Beziehungen, Spannungen und Bedeutungen.
So wird jedes Bild zu einem Gespräch – zwischen Werk und Betrachter, zwischen Wahrnehmung und Erinnerung.
Im April begann mein Filmprojekt Figurenzimmer, in dem ich selbst Teil dieser Bildwelt werde. Gemeinsam mit dem Filmemacher Hans-Peter Lübcke entstand ein erster 6,5-minütiger Kurzfilm in vier Akten der den Titel trägt „das ganze Spektakel“.
Die Premiere findet am 29. und 30. August im Rahmen von OPEN & ART in meinem Atelier in der Staelinschen Kunstmühle, Mühlgasse 1, 88255 Baienfurt, statt.
Weitere Einblicke: Der BBK Schwaben Nord hat einen kurzen Beitrag über meine Figurenzimmer veröffentlicht.
https://www.instagram.com/p/DW5lKrFjLea/?igsh=dmxnOTRlYXpqNHRj
ART MUC – die Kunstmesse vom 23-25. Oktober 2026
Dieses Jahr schon zum zweiten Mal mit eigenem Messestand bei der ART MUC, der größten Münchner Kunstmesse in der MTC Locations Ingolstädter Straße 45 und damit im Rotlichtviertel von München mit ganz vielen Parkplätzen. Wie schon im Mai bin ich Teil des Künstlerkollektivs ART IMPULS, Standnummer 4.60 mit einem 6 Meter Stand am Ende der Halle.
Eröffnung ist am Freitag 23. Oktober um 18 Uhr – 21 Uhr, Samstag 11-19 Uhr, Sonntag 11-18 Uhr.
Ich freue mich über eine neue Kollektion von Figurenzimmern auf Holz 30 x 25 cm mit einer erstaunlichen Farbkraft.


Das Bild trägt den Titel „Wiederholung des Unerhörten“ ist in Mischtechnik auf Leinwand 80 x 60 cm aus 2026

Der unerkannte Spieler, ein Bild in Mischtechnik auf Leinwand, 80 x 60 cm aus 2026
Die 60ste Westallgäuer Kunstausstellung noch bis 1. Nov 2026
Ich freue mich zum ersten Mal bei dieser kuratierten Ausstellung dabei zu sein im Löwensaal in Lindenberg im Allgäu.
Dort bin ich mit den Werken „Vielfalt, die fährt“ vertreten und dem Bild „die falsche Pose“.
Öffnungszeiten Mo-Sa 15-18 Uhr, Sonn- und Feiertag 10-18 Uhr.

Vielfalt die fährt, Bild in Mischtechnik auf Leinwand, 80 x 60 cm, 2025

Links „die falsche Pose“ Bild in Mischtechnik auf Leinwand 80×60 cm, 2025

von links nach rechts „die falsche Pose“ und „Vielfalt die fährt“ aus der Serie Figurenzimmer, Bilder in Mischtechnik 80 x 60 cm, 2025
Konstanzer Kulturwoche 27. Okt -4. Nov 2026
Ich freue mich zum ersten Mal bei der Konstanzer Kulturwoche mit 2 Werken aus der Reihe Figurenzimmer als Gastkünstlerin des IBC Überlingen dabei zu sein im Bürgersaal, St. Stephansplatz 17 in Konstanz Vernissage ist am Dienstag 27.10 um 19 Uhr, täglich geöffnet von 10-18:30 Uhr, Finissage Mittwoch 4. November um 19 Uhr.

Der blinde Spiegel, Mischtechnik auf Leinwand 80 x 60 cm, 2025

Der anmutige Tänzer, Mischtechnik auf Leinwand 80 x 60 cm, 2025
(k)ein Raum für Kunst – noch bis 31. Oktober 2026
Ich freue mich bei der Mitgliederausstellung des Kunstbahnhof in Wasserburg am Bodensee dabei zu sein. Die Ausstellung ist Fr-So von 15-18 Uhr zu sehen, Finissage ist am Samstag 31. Okt um 15 Uhr mit anschließender Party um 18 Uhr im KUBA in der Bahnhofstraße in Wasserburg am Bodensee.

Der stille Denk-Mal, Mischtechnik auf Leinwand, 80 x 60, 2025

Denk-Mal – Serie Zwischenräume, Objekt 2026

Zwischen Kerker und einem Hauch von Freiheit Museum Schloss Waldburg, noch bis 31.Oktober 2026
Der Freiheitsbrief der Stadt Feldkirch gilt als „Magna Charta“ der lokalen Bürgerrechte. Graf Rudolf V. garantierte damit der Bürgerschaft bereits im 14. Jahrhundert zentrale Privilegien wie die freie Wohnortwahl und Mitspracherechte bei der Einsetzung des Stadtammanns. Für die damalige Zeit war dies ein einzigartiges Dokument. Bei dieser jurierten Ausstellung des Ravensburg-Weingartner Kunstvereins geht es um die künstlerische Begleitung zum Thema rund um den Freiheitsbrief und den einzelnen Begriffen wie Freiheit, Kerker, Ketten, Vorschriften, Zugeständnisse.
Ich freue mich sehr mit 3 ganz unterschiedlichen Werken vertreten zu sein, die ich erstmals ausstelle. Von links nach rechts: Was bleibt hängen? Atem zwischen Fäden und Zimmer frei.
Zwischen Kerker und einem Hauch von Freiheit – Ravensburg-Weingartener Kunstverein e.V.

Was bleibt hängen, Ausstellung zwischen Kerker und einem Hauch von Freiheit, Werk von Anne Claire Schroeder-Rose, Eröffnung im Museum auf Schloss Waldburg am 6. August 2026 um 18 Uhr

Atem zwischen Fäden, Ausstellung zwischen Kerker und einem Hauch von Freiheit, Werk von Anne Claire Schroeder-Rose, Museum Schloss Waldburg, ab 6. August 2026, Eröffnung um 18 Uhr

Zimmer Frei, Ausstellung zwischen Kerker und einem Hauch von Freiheit, ein Werk von Anne Claire Schroeder-Rose, Eröffnung der Ausstellung im Museum Schloss Waldburg am 6. August 2026 um 18 Uhr
KUNSTrose – die Serien – finden Sie unter KUNSTkaufen
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